Lars Pochnicht

Bezirk: Wandsbek

Herzlich willkommen auf meiner Website!

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Am 15. Februar 2015 haben Sie Olaf Scholz und die SPD beauftragt, Hamburg für fünf weitere Jahre zuverlässig und erfolgreich zu regieren. Dabei wurde ich mit 12.764 Stimmen im Wahlkreis 12 (Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop) erneut in die Bürgerschaft gewählt. Dank Ihres Vertrauens und Ihrer Stimme kann ich auch weiterhin daran mitwirken, gute Politik für unsere Stadt zu leisten – dafür danke ich Ihnen ausdrücklich!

Auf meiner Homepage erfahren Sie Aktuelles über mein Engagement in der Bürgerschaft und im Wahlkreis. Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik, zögern Sie nicht, die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten zu nutzen.
Gerne können Sie sich auch für einen Besuch der Hamburgischen Bürgerschaft anmelden.

Meine Mitarbeiter in meinem Wahlkreisbüro und ich stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Herzlichst, Ihr

Lars Pochnicht

Sofortmaßnahmen sollen Karlshöhe wieder besser befahrbar machen

Der besonders schadhafte Abschnitt der Karlshöhe zwischen Petzolddamm und Carsten-Reimers-Ring wird noch im Oktober dieses Jahres für 240.000 Euro mit einer Deckensanierung in Ordnung gebracht werden. Dies ergab eine Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Lars Pochnicht (SPD) an den Senat, deren Antwort auch die nächsten Schritte zur Grundinstandsetzung enthält. Diese wird den gesamten Bereich zwischen Wellingsbüttel und Farmsen betreffen.

„Die Straße Karlshöhe wird kurzfristig wieder in einen gut befahrbaren Zustand gebracht werden“, freut sich Lars Pochnicht, SPD-Wahlkreisabgeordneter für Bramfeld und Farmsen-Berne sowie Mitglied im Verkehrsausschuss und weist auf die Erfolge bei der Sanierung des Hamburger Straßennetzes hin. „2017 wird ein Rekordjahr bei der Straßensanierung. 174 Kilometer Fahrbahn sollen saniert werden, die Zielmarke von 100 wird dabei dabei deutlich überschritten. Mit rund 100 Millionen Euro haben wir den jährlichen Ansatz für die Straßenunterhaltung seit dem letzten CDU-Senat mehr als verdoppelt.“

Der Straßenverlauf August-Krogmann-Straße / Karlshöhe / Farmsener Weg ist die Verbindung zwischen Farmsener Bahnhof und Wellingsbüttel. Rund 15.000 Fahrzeuge befahren den südlichen Abschnitt werktäglich (24h), davon 600 Fahrzeuge des Schwerlastverkehrs. Im Jahr 2016 wurde vom Landesbetrieb für Straßen, Brücken und Gewässer die Umsetzung einer Grundinstandsetzung angekündigt. Ein Ingenieurbüro erstellt derzeit eine Vorplanung für die grundlegende Neugestaltung der für die Stadtteile Farmsen-Berne, Bramfeld und Wellingsbüttel wichtigen Eckverbindung.

Anfang 2018 soll diese in den bezirklichen Gremien erstmals öffentlich vorgestellt werden. Die Grundinstandsetzung wird das gesamte Straßenraumprofil betreffen, also Fahrbahn, Gehwege und sonstige Nebenflächen. Beginn dieser Maßnahme soll das Frühjahr 2019 sein; rund anderthalb Jahre wird die Baustelle insgesamt dauern, Sommer 2020 soll die Straße wieder fertig sein.

Fahrradstraße im Leinpfad eröffnet – Ausbau der Radfahrstrecken geht voran

Heute wurde im Leinpfad eine weitere Fahrradstraße und damit ein Teilstück der Veloroute 4 fertiggestellt. Anlässlich der Eröffnung der Fahrradstraße sagt der Fahrradexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Lars Pochnicht:

„Die Eröffnung dieses wichtigen Teils des Veloroutennetzes ist ein weiterer Schritt auf dem Weg Hamburgs zur Fahrradstadt. Täglich nutzen mehr als tausend Radfahrende den Leinpfad, um schnell und komfortabel in die City zu gelangen. Mit der Realisierung dieses 1,6 km langen Abschnitts der Veloroute 4 stellen wir eine direkte Anbindung an die Fahrradstraße am westlichen Ufer der Außenalster und damit in die Hamburger Innenstadt her. Auch vor dem Hintergrund des international vereinbarten Klimaschutzes hat sich die rot-grüne Koalition zum Ziel gesetzt, den Radverkehrsanteil bis in die 2020er Jahre auf 25 Prozent zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen, verbessern wir die Fahrradinfrastruktur in unserer Stadt kontinuierlich. Dazu gehören neben modernen Bike-and-Ride-Anlagen an den Schnellbahnstationen und einem komfortablen Fahrrad-Leihsystem vor allem eine leistungsfähige Infrastruktur, die sowohl für Alltagsradler als auch für Freizeitnutzer gute Streckenangebote bereithält. Am Leinpfad zeigt sich sehr praktisch wie wir gemeinsam mit den Bezirken dieses ehrgeizige Ziel erreichen wollen.“

Nach dem G20-Gipfel – Ehrliche Aufarbeitung statt parteipolitischer Heuchelei

Zu den gewalttätigen Protesten entlang des G20-Gipfels erklärt SPD-Fraktionschef Andreas Dressel:

"Das Ausmaß an Zerstörungswut ist erschreckend. Wer unsere Polizistinnen und Polizisten tätlich angreift, wer Autos anzündet und Schaufenster einschlägt, der ist kein Demonstrant, sondern einzig und allein ein Straftäter. Mit politischem Protest hat ein solches, abscheuliches Verhalten rein gar nichts zu tun. Für solche Taten gibt es keinerlei Rechtfertigung. Die Einsatzkräfte haben unsere volle Solidarität, sie leisten in diesen Tagen eine enorm schwierige Arbeit. Dafür gebührt ihnen großer Dank und Anerkennung."

Dressel appellierte an die Demonstranten: "Distanzieren Sie sich von Gewalt. Zeigen Sie, dass Hamburg eine weltoffene, tolerante und friedliche Stadt ist."

SPD-Fraktionschef Dressel weist CDU-Kritik scharf zurück:

"Für diese Ausschreitungen tragen und einzig und allein die Gewalttäter Verantwortung" Zu den gewalttätigen Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel erklärt SPD-Fraktionschef Andreas Dressel: "Das sind schlimme Stunden für Hamburg und eine Herausforderung für unsere weltoffene und tolerante Stadt. Es ist durch nichts und niemanden zu tolerieren, dass Autos angezündet, Geschäfte aufgebrochen und Polizistinnen und Polizisten tätlich angegriffen werden.

Auch der G20-Gipfel ist weder Ursache noch Rechtfertigung für diese schweren Straftaten. Es war klar, dass Linksautonome Gewalttaten planen und dafür auch europaweit mobilisiert haben, darauf waren die Einsatzkräfte nach bestem Wissen und Gewissen entsprechend vorbereitet. Sie haben auch gestern Abend sehr überlegt und ebenso konsequent durchgegriffen, aber das Ausmaß an krimineller Energie und Zerstörungswut macht fassungslos - und ist nie mit letzter Gewissheit prognostizierbar, das sei allen selbsternannten politischen Sicherheitsexperten gesagt. Für diese Gewaltexzesse tragen einzig und allein diese Straftäter die Verantwortung. Einen Teil der Verantwortung tragen aber auch diejenigen, denen die moralische Kraft fehlt, sich von diesen Straftätern zu distanzieren und sie aus ihren Reihen klipp und klar auszuschließen. Das gilt besonders für die Organisatoren der Demonstration 'Welcome to Hell' und der heutigen Von-Aken-Kundgebung. Und es gilt auch für diejenigen, die jetzt Vorwürfe gegen die Polizei erheben. Ich appelliere an alle, sich von diesen Straftätern zu distanzieren, sie nicht in Camps und bei Demonstrationen zu dulden und sich auf der Straße von ihnen fernzuhalten."

Insbesondere die Oppositionskritik der CDU wies Dressel scharf zurück:

"Es ist Merkels Gipfel, es war ihr Wunsch, das G20-Treffen hier in Hamburg stattfinden zu lassen. Und noch vor wenigen Tagen war der Bundesinnenminister vor Ort und hat die Sicherheitsvorbereitungen der Einsatzkräfte ausdrücklich gelobt. Kanzlerin Merkel hat der Hamburger Polizei heute Nachmittag exzellente Arbeit bescheinigt. Wenn die Hamburger CDU sich hier jetzt politisch vom Acker macht, die Gewaltexzesse parteipolitisch instrumentalisiert, dann ist das an Verantwortungslosigkeit wirklich nicht zu überbieten."

Mit Blick auf Entschädigungsleistungen für entstandene Sachschäden betonte Dressel:

"Am Ende darf niemand mit seinen Schäden sitzen gelassen werden. Hier sehe ich den Bund als Gastgeber des Gipfels in allererster Linie in der Pflicht."

Zu den Rücktrittsforderungen aus der CDU gegen den Ersten Bürgermeister erklärt SPD-Fraktionschef Andreas Dressel:

"Es ist unerträglich und unverantwortlich, wie die CDU versucht, parteipolitisch aus den abscheulichen Krawallen Kapital zu schlagen. Wer Schuldige für die gewalttätigen Angriffe auf unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger sucht, muss nur die bedrückenden Videos der Polizei anschauen, die heute gezeigt wurden. Für die Gewaltexzesse sind einzig und allein die Gewalttäter verantwortlich – niemand sonst. Der Bürgermeister und der Innensenator haben heute gemeinsam mit der Polizeiführung eine ehrliche und schonungslose Bilanz der G20-Einsätze gezogen. Das sollte Grundlage für die weitere Aufarbeitung sein. Mit einer Regierungserklärung des Ersten Bürgermeisters und einer mehrstündigen Aussprache wird diese Aufarbeitung parlamentarisch auch am Mittwoch beginnen, darauf haben wir uns heute unter den Fraktionen verständigt. Wir bieten den anderen Fraktionen als Koalition an, in geeigneter Weise diese Aufarbeitung zu leisten, ernsthaft, sachlich und in die Zukunft gerichtet: Wie und wo können wir noch besser werden, damit sich so etwas nie wiederholt? Das Thema ist zu wichtig und berührt die Grundfesten unserer Stadt zu sehr, als dass wir es dem üblichen parteipolitischen Hickhack überlassen sollten. Gerade die Hamburger CDU, die mit ihrer Kanzlerin den Gipfel in ihre Geburtsstadt Hamburg holen wollte und deren Bundesinnenminister das Sicherheitskonzept gelobt hat, sollte sich zu ihrer eigenen Gesamtverantwortung bekennen – alles andere ist heuchlerisch und ganz kleines politisches Karo."

Modernste Bike-and-Ride-Anlage Hamburgs in Berne eröffnet!

An der U-Bahn-Haltestelle Berne wurde Ende Mai Hamburgs neueste Bike+Ride-Anlage eröffnet: 742 Stellplätze für Fahrräder stehen dort ab sofort zur Verfügung. Das ursprüngliche Angebot hat sich mit der Erweiterung nahezu verdoppelt. Damit ist die Anlage auf der Grenze zwischen den Stadtteilen Farmsen-Berne und Rahlstedt die größte Hamburgs. 96 gesicherte Mietstellplätze befinden sich in abschließbaren Sammelanlagen. Alle anderen 646 Stellplätze sind frei verfügbar.

Als zusätzlichen Service bietet die B+R-Anlage 30 Schließfächer an, die von den Nutzern gemietet werden können. Bisher (gemäß Zählung 11/2014) waren 402 Stellplätze für Fahrräder (336 frei zugänglich, 66 Mietplätze) vorhanden. Zusammen mit der P+R-Anlage mit knapp 200 Stellplätzen für Autos können ab sofort noch mehr Hamburgerinnen und Hamburger für die Fahrt in die Innenstadt gut umsteigen. Die Anlage ist die modernste Fahrrad-Abstellanlage der Stadt und soll sich insbesondere an Pendler richten. Vom einfachen Abstellplatz über den überdachten bis hin zum abschließbaren Stellplatz mit Lademöglichkeiten für E-Bike-Akkus ist für jeden etwas dabei.

Rund 800.000 Euro hat die Stadt hier in die Verbesserung der Infrastruktur rund um die U-Bahn-Station Berne investiert und damit auch das Umfeld der Haltestelle deutlich aufgewertet. Die B+R-Station an der U-Bahn-Haltstelle Berne hat Modellcharakter: So sollen zukünftig an vielen Hamburger Schnellbahnstationen Fahrradabstellplätze gestaltet werden. Mit der Station in Berne werden in diesem Jahr 17 neue B+R-Anlagen mit 2.000 zusätzlichen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen.

Die neuen B+R-Anlage verteilt sich auf insgesamt sieben Punkte im Umfeld der U-Bahn-Haltestelle Berne: im Berner Heerweg, auf der Busbrookbrücke, im Kriegkamp, auf dem Marktplatz, am Berner Stieg, im P+R-Parkhaus sowie auf dem Bahnhofsvorplatz. Von den nunmehr 742 Fahrradstellplätzen am U-Bahnhof Berne sind 382 überdacht. Insgesamt 96 der überdachten Fahrradstellplätze stehen als gesicherte Stellplätze in Sammelschließanlagen zur Verfügung. Insgesamt 30 Schließfächer für Helme, Taschen usw. verfügen auch über eine Lademöglichkeit für E-Bike-Akkus.

 

Fahrradstellplätze in den Sammelschließanlagen können für 8 Euro pro Monat (oder 90 Euro pro Jahr) über die P+R Betriebsgesellschaft mbH gemietet werden. Wenn kein freier Platz vorhanden ist, werden Anfragende auf eine Warteliste gesetzt. Die P+R-Gesellschaft ist erreichbar unter der Rufnummer 040/32 88-25 53 oder info@pr.hamburg.de.

TU Hamburg untersucht mögliche Radschnellwege aus dem Umland nach Hamburg – Mit Radschnellwegen komfortabel und sicher zur Arbeit in die Stadt

Die Metropolregion Hamburg hat heute den Abschlussbericht der Potenzialanalyse für Radschnellwege vorgelegt. Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen begrüßen das Engagement der Metropolregion für die Förderung des Radverkehrs und wollen die weitere Streckenplanung weiter forcieren. Bereits im Koalitionsvertrag haben SPD und Grüne festgeschrieben, dass bis zum Ende der Legislatur Routen für Radschnellwege festgelegt werden sollen. Mit Unterstützung der Metropolregion soll dies nun auf wissenschaftlich fundierter Basis gelingen.

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Radschnellwege sind eine gute Ergänzung für die Alltagsrouten, die so genannten Velorouten. Wir wollen daher die Radschnellwege so weit wie möglich ins Stadtgebiet führen und diese direkt an das Veloroutennetz anbinden. Die Untersuchung durch die TU Hamburg liefert eine gute Grundlage für die weiteren Planungen."

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Rathaustermine 2017

Auch in diesem Jahr biete ich wieder mehrere Termine für Besuche unseres Wahrzeichens am Rathausmarkt an. Sie durchstöbern das 1897 eingeweihte Hamburger Rathaus, lernen die Arbeit unseres Parlamentes kennen und verfolgen hautnah eine Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie werden von mir persönlich durch das politische Herz geführt und erhalten einen Einblick in eines der wohl schönsten und bekanntesten Gebäude unserer Stadt.

Das Parlament hat 2017 seine Arbeitszeiten verändert. Sitzungen beginnen nun bereits früher, so dass auch die Rathausbesuche künftig bereits um 11.15 Uhr starten.

Die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung in meinem Wahlkreisbüro ist erforderlich per Telefon 63 91 76 80 oder per E-Mail buero(at)pochnicht.de. Sie können sich bereits jetzt auf die Teilnehmerliste setzen lassen und erhalten ungefähr eine Woche vor dem Termin eine Einladung mit detaillierten Informationen.

Hier die Termine 2017:

  • Mittwoch, 01. März 2017
  • Mittwoch, 28. Juni 2017
  • Mittwoch, 11. Oktober 2017
  • Mittwoch, 06. Dezember 2017

Unabhängig von diesen Terminen führe ich Sie mit Ihrer Schulklasse oder Ihrem Verein gerne durch unser Rathaus. Sprechen Sie mich gerne an und vereinbaren wir einen Termin.

Farbliche Markierung von Radverkehrsanlagen – Sichtbarkeit und Akzeptanz erhöhen

Rot-Grün will neue Wege gehen und Radverkehrsanlagen im Kreuzungsbereich farblich markieren. Dabei soll in einem Pilotprojekt auch geprüft werden, ob selbstleuchtendes Material verwendet werden kann. Durch die farbliche Hervorhebung soll die Sichtbarkeit und Akzeptanz der Radverkehrsführung vor allem in Kreuzungsbereichen befördert werden. Einen entsprechenden Antrag haben die Regierungsfraktionen in die heutige Bürgerschaft eingebracht.

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Radfahrstreifen und Schutzstreifen erhöhen die Verkehrssicherheit und sind wesentlich komfortabler. Doch sie sind für viele Radfahrende noch neu und erst einmal ungewohnt. Darum ist für eine hohe Akzeptanz eine deutliche Wegeführung des Radverkehrs und ein hohes Maß an Sichtbarkeit notwendig. Besonders in Kreuzungsbereichen halten wir es darum für sinnvoll, Radverkehrsanlagen durch eine Einfärbung hervorzuheben. Um die Wege für Radfahrende so sicher wie möglich zu gestalten, werden wir auch einen Pilotversuch mit selbstleuchtendem Material durchführen. Polen und die Niederlande erproben diesen Ansatz bereits."

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Fahrradfreundliche Quartiersentwicklung – E-Bikes und Lastenfahrräder frühzeitig im Wohnungsbau mitdenken

Die Bedürfnisse des steigenden Fahrradverkehrs sowie die Abstellmöglichkeiten von E-Bikes, Lastenrädern und Co. sollen beim Wohnungsbau und der Quartiersentwicklung stärker mitgedacht werden. Einen entsprechenden Antrag haben die Regierungsfraktionen von Rot-Grün heute in die Bürgerschaft eingebracht.

Dazu Lars Pochnicht, radverkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: "Der Anteil des Radverkehrs steigt immer weiter und die Zahl der Pedelecs hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Um dem gerecht zu werden und diesen Trend weiter zu stärken, sollte die Unterbringung von Fahrrädern auch im Wohnungsbau intensiver mitgeplant werden. Das Radfahren gehört für immer mehr Menschen unabhängig von Alter und Einkommen zum Alltag. Wohnquartiere gewinnen erheblich an Attraktivität, wenn sie diese Anforderungen ihrer Bewohner berücksichtigen. Dafür wollen wir werben."

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U-Bahn-Haltestelle Oldenfelde: Baubeginn im Frühjahr 2018

In der ersten Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft in 2017 informierte der Senat die Abgeordneten über den aktuellen Planungsstand zum Bau der neuen Haltestelle Oldenfelde zwischen Farmsen und Berne.

Die geplante Haltestelle für das Quartier Busbrookhöhe / Birckholtzweg auf Höhe der Straße „Am Knill“ soll nach den Planungen der Hochbahn Gebiete mit hoher Wohndichte erschließen, welche aktuell nur über eine Busverbindung verfügen. Hierzu zählt vor allem das Wohngebiet westlich der Bahntrasse. Insgesamt umfasst der Einzugsbereich dann mindestens 4.500 Einwohner.

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27.000 Euro für gemeinnützige Institutionen in Bramfeld,Steilshoop und Farmsen-Berne

Die Hamburgische Bürgerschaft hat im Rahmen ihrer dreitägigen Haushaltsberatungen im Dezember die finanzielle Förderung von zehn Vereinen und Institutionen aus dem Wahlkreis Bramfeld-Farmsen-Berne beschlossen.

Die Bürgerschaftsabgeordneten Jens Schwieger, Lars Pochnicht und Regina Jäck haben sich insbesondere für Projekte eingesetzt, die Angebote für Kinder und Jugendliche vorhalten.

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Mehr Badespaß im Strandbad Farmsen – Bürgerschaft beschließt Investitionen

Auf Initiative von SPD und Grünen hat die Hamburgische Bürgerschaft Anfang Dezember Mittel zur Sanierung des Strandbades Farmsen beschlossen. Rund 35.000 Euro sollen investiert werden.

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Baubeginn für bessere Fahrradstellplätze am U-Bahnhof Berne

In dieser Woche haben am U-Bahnhof Berne die Bauarbeiten für neue Fahrrad-Abstellanlagen begonnen. Zukünftig wird es dort über 750 Fahrradstellplätze geben, fast doppelt so viele wie bisher. Gebaut wird zunächst vor der P+R-Palette am Berner Heerweg. Bis zum Sommer werden rund um den U-Bahnhof Berne modernste Fahrrad-Abstellanlagen entstehen.

"Rund 800.000 Euro investiert die Stadt hier in die Verbesserung der Infrastruktur rund um die Haltestelle. Allein die Anzahl der Fahrradstellplätze wird auf 754 fast verdoppelt", erläutern die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Lars Pochnicht (Farmsen-Berne, Bramfeld) und Ole Thorben Buschhüter (Rahlstedt) die Pläne der Stadt. Bisher (gemäß Zählung 11/2014) sind 402 Stellplätze (336 frei zugänglich, 66 Mietplätze) vorhanden. So wird es künftig an insgesamt sieben Punkten im Umfeld der Haltestelle Abstellmöglichkeiten geben: Im Berner Heerweg, auf der Busbrookbrücke, im Kriegkamp, auf dem Marktplatz, am Berner Stieg, im P+R-Parkhaus sowie auf dem Bahnhofsvorplatz. „Der Abschluss aller Maßnahmen soll bis Mitte 2017 erfolgen“, so die Abgeordneten Pochnicht und Buschhüter weiter.

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Die SPD-Fraktion auf Sommertour im Wahlkreis

Andreas Dressel, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, besucht am Sonnabend, den 10. September 2016 den Wahlkreis Bramfeld-Farmsen-Berne.

Dort wird er gemeinsam mit den Wahlkreisabgeordneten Regina Jäck, Lars Pochnicht und Jens Schwieger unter anderem den Bramfelder Sportverein besuchen. Anschließend laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer Fahrradtour durch Bramfeld und Farmsen-Berne gemeinsam mit den Wahlkreisabgeordneten ein.

Stationen sind das Brakula, die Wohnunterkunft in der Meilerstraße, der umgebaute U-Bahnhof in Berne und weitere Anlaufpunkte in den Stadtteilen des Wahlkreises. Abschließend findet am Bürgerbüro von Regina Jäck am Neusurenland ein Grillen statt, bei der Gelegenheit zum Gespräch über die Stationen der Radtour und andere Themen mit Andreas Dressel und den drei Wahlkreisabgeordneten besteht.

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Gedenken an Henning Voscherau

Der ehemalige Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Dr. Henning Voscherau, ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 24.08.2016, im Alter von 75 Jahren zu Hause in Hamburg im Kreise seiner Familie verstorben.

Seit dem 24. August liegt im Hamburger Rathaus ein Kondolenzbuch aus. Das Kondolenzbuch wird in der Regel für eine Woche ausgelegt. Die Rathausdiele ist montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr zugänglich.

"Henning Voscherau war ein vorbildlicher Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender. Als idealtypischer Hamburger Jung verkörperte er die besten Werte, genoss große Anerkennung und Respekt von vielen Hamburgerinnen und Hamburgern. Nicht zuletzt mit seinem feinen Humor und unverrückbaren politischen und sozialen Kompass wird er uns fehlen."

Richtfest des Gymnasiums Farmsen

Am 14. Juli wurde in Anwesenheit von Senator Ties Rabe das Richtfest für den Neubau des Gymnasiums Farmsen gefeiert. Schülerschaft, Lehrer und Nachbarn waren gekommen, um sich das neue Gebäude anzuschauen. Das helle und lichtdurchflutete Gebäude wurde nach modernsten pädagogischen und baulichen Anforderungen errichtet.

Lars Pochnicht, Bürgerschaftsabgeordneter für Farmsen freut sich über den Neubau des Gymnasiums, das er selbst als Schüler besucht hat. Er sagte nach dem Richtfest:

„Der Neubau des Gymnasiums schafft eine hohe schulische Qualität in Farmsen. Klassen- und Fachräume werden in einem Gebäude mit Bibliothek und Mensa kombiniert. Das Gebäude ist hell und freundlich und wird für die Schülerinnen und Schüler ein wunderbarer Ort sein, an dem man sich gerne aufhält und lernt.“

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Machbarkeitsstudie zur U5 vorgestellt - Bürgerbeteiligung in Bramfeld gestartet

Am 20. Juni lud die Hamburger Hochbahn in die Stadtteilschule am Bramfelder Dorfplatz, um gemeinsam mit Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus Bramfeld für die Ausgestaltung der künftigen U-Bahnlinie 5 zu erhalten.

Als Teil des ersten Bauabschnittes der U5 werden von der City Nord bis nach Bramfeld sechs Stationen geplant, inklusive sinnvollen Umsteigepunkten am Rübenkamp (S1) und Sengelmannstraße (U1). Der Gesetzgeber sieht eine formelle Beteiligung der Bürger erst im sogenannten Planfeststellungsverfahren vor. Hochbahn und Senat setzen jedoch bereits vor der Entwurfsphase darauf, die Meinungen und Hinweise der Experten vor Ort einzubeziehen.

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Externer Link zur Website der Hamburger Hochbahn mit allen weiteren Informationen

Gemeinsam schafft man mehr – Senat und Bezirke unterzeichnen "Bündnis für den Radverkehr"

Am 23. Juni 2016 haben der Erste Bürgermeister Olaf Scholz sowie weitere Senatsmitglieder mit den Vertreterinnen und Vertretern aller sieben Hamburger Bezirke das Bündnis für den Radverkehr unterzeichnet. Vorrangiges Ziel dieses Bündnisses ist ein deutlicher Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur. Bis zum Ende der Wahlperiode sollen unter anderem insgesamt 280 Kilometer Velorouten fertiggestellt werden. Darüber hinaus wird der Ausbau des Bike-and-Ride–Angebotes an S-und U-Bahn-Haltestellen sowie des StadtRad-Fahrradleihsystems in den kommenden Jahren weiter vorangetrieben.

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Fahrradstellplätze entmüllen - Wir sagen den Schrotträdern den Kampf an

Sie sind ein Ärgernis in den Quartieren. Zahllos stehen sie an U- und S-Bahn-Haltestellen oder Laternenpfählen: Die sogenannten Schrotträder ohne Pedale, ohne Sattel, die Reifen platt oder der Rahmen verrostet. Sie beeinträchtigen nicht nur den öffentlichen Raum, sie sind auch der Grund, dass Radfahrerinnen und Radfahrer oftmals keine Abstellmöglichkeiten für ihre Räder finden. Das will Rot-Grün ändern und bringt in die heutige Bürgerschaft einen entsprechenden Antrag ein. In Absprache mit den Bezirken sollen auch mehrmals jährlich konzertierte Aktionen zur Entfernung der Schrotträder durchgeführt werden. Außerdem könnten künftig noch verwertbare Fahrradteile zur Weiternutzung zur Verfügung gestellt werden.

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Verbindungsachse von Farmsen nach Wellingsbüttel wird instandgesetzt

Der Straßenzug Farmsener Weg / Karlshöhe / August-Krogmann-Straße von der Saseler Chaussee bis zur Straße Am Luisenhof verbindet die Stadtteile Farmsen und Wellingsbüttel und ist eine wichtige stadtteilübergreifende Wegeverbindung. Die Instandsetzung des 3,8 Kilometer langen Straßenzuges soll in 2018 beginnen. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) sucht derzeit ein Ingenieurbüro, um eine erste Planung erstellen zu lassen.

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Anzahl der Fahrradstellplätze am U-Bahnhof Berne wird verdoppelt

Deutlich mehr Platz für Radfahrerinnen und Radfahrer am U-Bahnhof Berne: Statt 402 Fahrradstellplätze soll es dort zukünftig 799 geben. Die Bauarbeiten werden in Kürze beginnen. „Der Ausbau des Fahrradparkens am U-Bahnhof Berne ist eine der ersten großen Maßnahmen im Zuge des Bike+Ride-Entwicklungskonzepts des Senats, das vor einem Jahr vorgelegt wurde“, freuen sich die beiden SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Ole Thorben Buschhüter (Rahlstedt) und Lars Pochnicht (Bramfeld/Farmsen-Berne). Bike+Ride (B+R) bezeichnet die Verknüpfung des Fahrrads mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Planungen für U5-Trassenbestimmungen

Die Hamburger Hochbahn